Angeborene Darmerkrankung - Morbus Hirschsprung

Morbus Hirschsprung

Leidet Ihr Kind unter einer dauerhaften Verstopfung? Ist der Bauch schmerzhaft gebläht? Dann sollte in einer Untersuchung abgeklärt werden, ob Morbus Hirschsprung vorliegt. Das ist eine angeborene Darmerkrankung. Nervenzellen des Darms sind dabei fehlgebildet. Der Darm zieht sich krampfartig zusammen. Bei Neugeborenen muss der Verdacht auf Morbus Hirschsprung überprüft werden, wenn das Mekonium, das sogenannte Kindspech, innerhalb der ersten beiden Lebenstage nicht ausgeschieden wird. Bei älteren Kindern treten die beschriebenen Symptome oft erst nach der Stillzeit auf. Wenn Ihr Kind langfristig an Verstopfung leidet, schauen wir in unserer Praxis genauer nach. Der Tastbefund, die Druckmessung im Enddarm und bildgebende Verfahren kommen der Erkrankung auf die Spur.

Nachweis über eine Gewebeprobe

Auch über eine Gewebeprobe kann Morbus Hirschsprung nachgewiesen werden. In der Regel geht man bei diesem Krankheitsbild operativ vor. Die betroffenen Darmanteile werden entfernt und der Darm wieder zusammengefügt. Diese Therapie birgt gute Erfolgsaussichten auf ein zukünftig beschwerdefreies Leben. Natürlich macht Eltern der Gedanke, das Kind einer Operation auszusetzen, Angst und Schrecken. Kommen Sie zu uns in die Praxis. Sollte sich der Krankheitsverdacht wirklich bestätigen, klären wir Sie ausführlich über die therapeutischen Möglichkeiten auf.

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